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Das Spiel, war leider für Halle das „Spiel der verpassten
Möglichkeiten".
Nach einer recht ausgeglichenen ersten Halbzeit, die mit
einem Torestand von 10:9 endete, folgte ein 25-minütiges
Trauerspiel. Höhepunkt war die Vergabe einer roten Karte an
Paul Tiede, dessen Foulspiel zu Recht so hart geahndet wurde
(34.Spielminute)
Es gab , über die gesamte Spielzeit hinweg, ärgerlich viele
Zuspielfehler und auslassen von sogenannten 100%igen (17),
die den Spielendstand von 17:25 zur Folge hatten.
Wo genau lagen die Probleme ?
War es unser Geburtstagskind Stephan Meyer, das in Gedanken
schon bei seiner Geburtstagstorte war . . . oder unser
Max Wasilewsky, der erst in den letzten Minuten zeigte, was
eigentlich in ihm steckt . . . oder der unerwartete
Torschützenkönig Fabian Espenhahn, der das Trefferglück der
ersten Halbzeit mehr als ausreizte? Wahrscheinlich war‘ s
von allem ein bisschen, gepaart mit noch immer nicht
ausreichender Spieltechnik. Aber, Kopf hängen lassen ist
nicht . . . Gratulation an die HSG Wolfen und toi, toi, toi
für
unsere Jungs im nächsten Spiel!
Danke an P. Altenau ( hoffentlich stimmt das so)der völlig
selbstlos für den kurzfristig erkrankten Sekretär
eingesprungen ist.
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